Nina, Studentin Medizin, 20 Jahre
Mark, Absolvent Betriebswirtschaftslehre, 30 Jahre
Philipp, Student Wirtschaftskommunikation, 22 Jahre
Jonas, Student Sprachen und Kommunikation, 25 Jahre
Carsten, Student Theologie, 24 Jahre

Juliane, Studentin Europäische Betriebswirtschaft, 25 Jahre
Stephan, Student International Management, 22 Jahre
Dominik, Student Wirtschaftskommunikation, 22 Jahre
Camille, Studentin International Management, 23 Jahre
Nina, Studentin Medizin, 20 Jahre
Wie kaufe ich bloß dieses leckere Sandwich im Kiosk an der Ecke? Naja, die Anzahl an verschiedenen Sandwich-Namen ist nicht das einzige Problem, mit dem man in einem Land konfrontiert wird, in dem man die Sprache nicht kann!
Deswegen war das Erste, was ich nach meiner Ankunft in Córdoba brauchte, ein Sprachkurs. Und zwar nicht irgendein Kurs! Er musste mich so schnell wie möglich auf das "richtige Leben" vorbereiten. Ich wollte so bald wie möglich jegliche Arten von leckeren "Empanadas" bestellen können, auf dem wunderschönen Kunsthandwerksmarkt in Córdoba shoppen gehen, mich bei einem "Mate" mit netten und offenen Leuten unterhalten, auf die unzähligen Partys und Konzerte am Wochenende gehen und natürlich den richtigen Bus zu den wunderschönen Flüssen und Bergen um Córdoba herum nehmen können...
Kurzgefasst: Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an den Sprachkurs! Glücklicherweise entschied ich mich für NICE und ich wurde nicht enttäuscht!
Der Kurs war sehr individuell ausgerichtet und perfekt an mein eigenes Sprachniveau und meine Bedürfnisse angepasst. Mit meiner jungen, motivierten und kompetenten Lehrerin fühlte ich mich sofort in guten Händen, was das Lernen einfach und den Unterricht spannend machte. Darüber hinaus umfasste der Kurs ein Outdoor Training außerhalb des Klassenzimmers. Das war aufregend und gab mir die Möglichkeit mein Spansich in Alltagssituationen auszuprobieren. So lernte ich was wirklich wichtig ist, wie z.B. mein Roastbeef-Sandwich mit Senf in arabischem Brot zu bestellen :-).
Dank der Methodik, die direkt aus dem Leben gegriffen ist, gut strukturiertem Lehrmaterial und den kompetenten Lehrern, verbesserten sich meine Spanischkenntnisse rasch und so konnte ich schon bald mein wundervolles Leben in Córdoba rundum genießen!
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich NICE jedem empfehlen würde!
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Mark, Absolvent Betriebswirtschaftslehre, 30 Jahre

Vor vier Wochen kam ich nach
Córdoba um die Sprache zu lernen...jetzt ist es mein letzter Tag hier und ich kann auf vier Wochen in einer wunderschönen Stadt mit unheimlich netten und warmherzigen Bewohnern zurückschauen.
Die Innenstadt ist kompakter und anziehender, als man es von so einer großen Stadt vielleicht erwarten würde. Ihr Flair ist fast mediterran.
Meine
Kurse waren zwar anstrengend, aber ich lernte sehr viel. Die Lehrer sind jung und lustig und es könnte echt nicht besser sein! Während des Kurses wohnte ich in einer privaten
Unterkunft und hatte ein fantastisches Zimmer mit Dachterrasse! Laura, meine Gastgeberin, ist eine goldige und nette Person.
Ich kann
NICE absolut empfehlen, sie sind kaum zu toppen (übrigens sind nicht nur die Qualität und die unterhaltsamen Unterrichtsstunden großartig, sondern
NICE ist auch günstiger als die anderen Schulen hier).
Morgen werde ich nach
Buenos Aires fahren. Das ist für mich bereits das zweite Mal, nachdem ich vor genau fünf Monaten hier im November ankam. Es scheint mir wie eine Ewigkeit her, ich habe so viele großartige Dinge gesehen und so viele Leute getroffen und könnte vom Reisen gar nicht genug bekommen. Mein Leben ist so intensiv, es gibt jeden Tag so viele neue Dinge zu sehen und zu entdecken.
Obwohl es im Vergleich zu Asien (wo ich vorher war) ein bisschen schwieriger ist zu reisen, sind die Erlebnisse und Eindrücke hier von einer ganz anderen Dimension. Am Montag wird meine Freundin aus Österreich ankommen! Wir werden dann für weitere zwei Monate durch
Argentinien und Brasilien reisen, bevor wir im Mai nach Hause müssen.
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Philipp, Student Wirtschaftskommunikation, 22 Jahre

Meine Zeit in
Argentinien war super.
Ich habe am Anfang einen sechswöchigen
Einzel-Intensivkurs gemacht. Der Kurs war sehr gut strukturiert und das Konzept war super: Es wurde nämlich nicht nur im Klassenzimmer unterrichtet, sondern auch auf der Straße. Wenn man mit einer Sprache beginnt ist das echt die beste Möglichkeit, sie zu lernen!
Zu meinen
"Profes" Romina und Lucía: Die zwei sind sehr liebenswürdige und kompetente Personen, die mir nicht nur zeigten, was es bedeutet, Spanisch zu sprechen, sondern auch, was es heißt, in
Argentinien zu sein. Neben den vielen Stunden, die wir in mein Spanisch investierten, versuchten sie mir auch zu erklären, wer die Argentinier sind und wieso sie sind wie sie sind. Und das ist ihnen wirklich gut gelungen! Ich hatte nie große Verständnisprobleme mit der argentinischen Kultur oder den Leuten. Außerdem kann ich sagen, dass ich eine Menge Freunde hier in
Argentinien gefunden habe. Argentinische Freunde natürlich!
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die argentinische Offenheit kaum zu übertreffen ist. Diese Offenheit ist Teil einer Kultur, die ich lieben gelernt habe. Nicht alles, so wie es in
Argentinien funktioniert, ist ok – oder eher gesagt, wie es nicht funktioniert. Aber es gibt eine Sache auf die du dich verlassen kannst, wenn du nach Argentinien kommst: Wenn du anfängst mit den Leuten zu sprechen, lassen sie dich nicht hängen! Du wirst überall mit offenen Armen empfangen. Nach Argentinien zu kommen war definitiv die beste Entscheidung, die ich seit Jahren getroffen habe!!
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Jonas, Student Sprachen und Kommunikation, 25 Jahre

Mittlerweile ist es meine dritte Woche hier in
Córdoba. Bis jetzt war es eine sehr aufregende Zeit - obwohl meine "Pasantía" noch gar nicht begonnen hat!
Ich wohne in einem netten
Haus nahe dem Zentrum von
Córdoba. Dort haben wir ein großes Wohnzimmer, ein Badezimmer und sogar eine Terrasse! Meine argentinische Mitbewohnerin ist eine lustige, offene und hilfsbereite Person. Wir unterhalten uns viel - natürlich auf Spanisch! Es ist wirklich interessant, eine solch andere Kultur kennenzulernen.
Der schwierigste Teil in den ersten Wochen ist natürlich der
Sprachkurs, da die Sprache manchmal sehr schwer zu verstehen ist. Das war zunächst ein Problem für mich, aber dank meiner Sprachlehrerinnen Marisa und Lucía konnte das Problem schnell gelöst werden. In den Kursen lernt man mich nur die Unterschiede zwischen dem europäischen und argentinischen Spanisch kennen, man bekommt auch nützliche Informationen über die argentinische Lebensweise.
Alles in Allem kann ich es nur empfehlen, nach
Argentinien zu kommen, um dieses einzigartige und aufregende Land selbst zu erleben.
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Carsten, Student Theologie, 24 Jahre
Meine Erfahrung mit dem Konversations- und Outdoor-Training.
Es war mein erster Tag in Córdoba und ich war immer noch total erschöpft von der Reise. Ich ging raus in die Stadt, um mich mit zwei Mädels zu treffen. Kurze Zeit später waren wir an einem touristischen Ort namens Buen Pastor. Dort saßen wir auf dem Gras, tranken Mate und redeten über die Kleidung der Leute und die Unterschiede in der Mode und noch viel mehr.
Das war mein erster Tag des Konversations-Trainings! Im Gegenteil zu dem, was ich erwartet hatte, war es eher so, als würde ich mich mit meinen Freunden unterhalten - nur auf Spanisch! Lucía, die Konversations- und Outdoor Lehrerin, ist ungefähr in meinem Alter, deshalb hatte sie immer interessante Themen zur Diskussion parat. Das andere Mädchen war meine Klassenkameradin. Alle Klassengrößen bei NICE sind begrenzt, so dass du deine Klassenkameraden richtig kennenlernen und den Lehrern alle möglichen Fragen stellen kannst. Morgens besuchte ich immer einen Grammatikkurs und danach hatte ich das Konversations- oder Outdoor- Training. Das Outdoor-Training bestand daraus, zu Orten wie zur Post, einem Restaurant oder sogar einem Kiosk zu gehen und mit den Einheimischen zu reden, während uns Lucía Tipps und Anweisungen gab. Für die Konversationsklassen blieben wir drinnen und redeten über alle möglichen Themen vor allem zu Argentinien und den Unterschieden zu unserer Heimat.
Die Zeit verging im Flug und es war der letzte Tag des Outdoor-Trainings als mir schlagartig bewusst wurde, wie unglaublich viel ich gelernt hatte :-). Nach oben
Juliane, Studentin Europäische Betriebswirtschaft, 25 Jahre

Zu Beginn meines 3-monatigen Argentinien-Aufenthalts verbrachte ich drei Wochen in
Córdoba, der zweitgrößten Stadt des Landes. Trotz der Tatsache, dass ich über nicht unerhebliche Spanischkenntnisse verfügte, hatte ich anfangs ein wenig Schwierigkeiten mit der Sprache. Ich stellte fest, dass es eben doch etwas anderes ist, eine Sprache in einem Kurs an der Uni oder in dem Land selbst zu verstehen und zu sprechen. Schon der Empfang, den mir meine Gastfamilie bereitete, war außerordentlich herzlich und diese Herzlichkeit seitens meiner jungen Gastmutter und ihres Sohnes änderte sich auch in den nächsten 3 Wochen nicht. Mein
Sprachkurs war wirklich ein Intensiv-Sprachkurs, denn nach viereinhalb Stunden Spanischdenken, -schreiben und vor allem -sprechen war ich ziemlich müde und es ging nichts mehr in meinen Kopf rein. Da tat es dann gut, durch die Straßen
Córdobas zu spazieren, sich am Plaza San Martin auf einer Bank mit Blick auf die Kathedrale auszuruhen oder auch einen Mate oder ein Bier in einer der zahlreichen Kneipen der Studentenstadt zu trinken.
Nach 3 Wochen hatte ich mich gut in
Córdoba eingelebt, doch da hieß es dann auch schon Abschied nehmen. Die nächsten 2 Monate verbrachte ich nämlich in
Buenos Aires um dort ein
Auslandspraktikum in der Marketingabteilung eines Schuhe-Herstellers zu machen. Meine vier Mitbewohner, mit denen ich eine Wohnung im Stadtzentrum teilte, waren Studenten und sie waren auch alle sehr nett. Die 12-Millionen-Einwohnerstadt
Buenos Aires war für mich als Großstadtfan genau das richtige und oft genug ging ich einfach so durch die Straßen und bewunderte die schönen Bauwerke in einigen Stadtteilen wie Palermo oder San Telmo. Die Zeit neben meinem
Auslandspraktikum nutzte ich nicht nur um die vielfältigen kulturellen Möglichkeiten in der argentinischen Metropole zu nutzen, sondern auch, um die beeindruckenden Iguazu-Wasserfälle im Norden des Landes zu sehen und mit dem Boot nach Uruguay hinüberzufahren und die, ihren ganz eigenen Charme habende uruguayische Hauptstadt zu besichtigen. Doch was mich während meiner Zeit in
Argentinien am meisten fasziniert hat, sind die Menschen dort, denn sie sind trotz vielfach extremer Armut, so freundlich, offen und fröhlich.
Insgesamt habe ich drei wundervolle Monate in
Argentinien verbracht, die nicht nur meinen Lebenslauf positiv beeinflusst und mein Spanisch um einiges verbessert sondern mir auch persönlich viel gebracht haben.
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Stephan, Student International Management, 22 Jahre

Ziemlich spontan und kurzfristig entschieden ein Freund und ich, nach
Argentinien zu gehen, um ein
Praktikum zu machen. Wir nahmen sofort Kontakt mit
NICE auf, da uns ein Kommilitone von ihnen erzählt hatte und sehr zufrieden mit ihnen war. Wir bekamen auch sofort Hilfe und Antworten auf alle unsere Fragen. Bei der Suche gab sich
NICE viel Mühe, sodass wir tatsächlich schon bald danach mit unseren Praktika beginnen konnten. Die freundlichen Mitarbeiter von
NICE halfen uns wirklich sehr und versuchten alles, um uns eine bestmögliche Zeit in Argentinien zu bereiten.
Bevor wir das
Praktikum anfingen, musste unser Spanisch erst noch besser werden. Deshalb belegten wir einen vierwöchigen "Intensiv"
Sprachkurs und einen "Business" Kurs für eine weitere Woche. Es war beeindruckend, wie schnell wir Spanisch lernten. Die Lehrer waren wirklich kompetent und wir fühlten uns nach dieser Zeit gut vorbereitet, um mit der Arbeit zu beginnen.
Das
Praktikum war genau das, wonach wir gesucht hatten und unsere Aufgaben waren auch recht anspruchsvoll.
Die
Unterkunft war ebenfalls perfekt. Wir wohnten zusammen mit einem sehr netten Argentinier und wurden schnell Freunde.
Alles in Allem muss ich sagen, dass
NICE mit seiner Aufrichtigkeit und seinen Mitarbeitern die beste Wahl war, die wir treffen konnten und ich danke ihnen für eine großartige Zeit in diesem wunderschönen Land.
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Dominik, Student Wirtschaftskommunikation, 22 Jahre
Córdoba war eine unglaubliche Erfahrung für mich - und das nicht nur wegen des guten Wetters und der freundlichen und immer hilfsbereiten Argentinier. Die
Spanischkurse von
NICE halfen mir, mich bereits nach wenigen Wochen mit den Leuten zu unterhalten. Außerdem gaben sie mir eine perfekte Basis für mein
Praktikum, das kurz darauf schon anfing.
Ein Grund für meine schnellen Fortschritte waren definitiv die kleinen Klassen. Unsere Lehrerin konnte somit individuell auf unsere Probleme eingehen und diese beheben. Sie versorgte uns mit Literatur und gab uns in extra Konversationsstunden Einblicke in die argentinische Mentalität. Das Outdoor-Training war pures interaktives Lernen. Es nahm uns die Hürde, in Geschäfte, zur Post und zu Tourismusagenturen zu gehen oder mit dem Bus zu fahren. Der Businesskurs ermöglichte mir, mich bei meinem Praktikumsstart sicher zu fühlen, da ich schon viel Fachvokabular gelernt hatte.
Natürlich ist das Leben in
Córdoba anders als das Leben in Europa, aber ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Ich kann diese Erfahrung jedem empfehlen, der die Sprache lernen, dieses wunderschöne Land mit seinen interessanten Leuten kennen lernen und ausserdem einen Einblick in das dortige Arbeitsleben bekommen möchte.
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Camille, Studentin International Management, 23 Jahre
Meine Zeit in
Argentinien war wirklich fantastisch! Bei meiner Ankunft habe ich zwar kein Wort spanisch gesprochen, aber innerhalb kürzester Zeit und dank des
Intensivkurses und meiner Mitbewohnerin, mit der ich mich sehr gut verstanden habe, habe ich schnell Fortschritte gemacht. Ich habe ein wunderschönes Land kennen gelernt, mit einer Bevölkerung, die unglaublich gastfreundlich, gut gelaunt und immer hilfsbereit ist.
Ich hatte die Möglichkeit, nicht nur die Gegend um
Córdoba (wo ich mein
Praktikum gemacht habe) kennenzulernen, sondern auch andere Regionen
Argentiniens zu bereisen. Diese Momente werden mir unvergesslich bleiben! Ich war insgesamt 6 unvergleichliche Monate vor Ort und kann sagen, dass ich dort Freundschaften geschlossen habe und es kaum erwarten kann, wieder dorthin zurück zu kehren und alle zu besuchen…
Ich rate wirklich jedem, solch ein
Praktikum zu machen: So weit weg von zu Hause und in eine ganz andere Kultur einzutauchen, wird Euch verändern!
Ich habe mein
Praktikum direkt bei
NICE im Bereich Marketing gemacht. Die Kollegen waren sehr nett und freundlich und ich habe mich von Anfang an gut mit ihnen verstanden. Im Allgemeinen kann ich aus allen Bereichen nur Positives berichten!
Ich kann jedem nur raten, sich bei
NICE einzuschrieben. Ihr werdet es nicht bereuen!
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